Fathom Analytics - Das Analyse-Tool für meine Website

Damit ich sehe, was auf meiner Website passiert, nutze ich ein Analyse-Tool das sich Privatsphäre und Einfachheit auf die Fahne geschrieben hat.

27.10.2020

Zwei Punkte, mit denen ein Produkt mich sofort begeistern kann.

Was Fathom Analytics ist

Fathom Analytics ist ein Website-Analyse-Tool. Im Kern zeigt es mir, wie viele Besucher meine Website hat. Ohne einen Berg an persönlichen Daten der Besucher zu sammeln.

Was Fathom Analytics ausmacht

Einfachheit

Wie geschrieben setzt Fathom darauf ein einfaches, benutzerfreundliches und schnelles Tool zu sein. Das kann ich nur bestätigen.

Vom Einrichten des Accounts, über das Hinterlegen des Snippets bis zur Auswertung der Analyse-Ergebnisse. Es ist alles übersichtlich und verständlich gestaltet und geht innerhalb von Minuten.

Das Dashboard von Fathom Analytics besteht aus einer einzigen Seite. Keine Untermenüs oder weitere Seiten. Eine Seite auf der sich alles abspielt.

Dort sehe ich wie viele Besucher auf meiner Website waren oder derzeit sind. Wie viele Seiten insgesamt angeschaut wurden. Die durchschnittliche Verweildauer auf der Website. Wie die Absprungrate ist. Welche Seiten besucht wurden und von welcher Quelle die Besucher zu meiner Website gelangt sind. Über welche Endgeräte (Desktop, Smartphone oder Tablet) die Website besucht wurde. Welche Browser verwendet wurden und aus welchen Ländern die Besucher kamen.

Dashboard Fathom Analytics

Für den ein oder anderen Experten werden das zu wenige Daten sein. Damit kann er nicht den Erfolg von Maßnahme X oder Y messen. Das kann sein. Aber ich stelle die Behauptung auf, dass für den Großteil der Website-Betreiber diese Menge an Daten ausreicht.

Privatsphäre

Im Gegensatz zu den gängigen Tools setzt Fathom keine Cookies. Stattdessen wird durch das integrierte Code-Snippet auf deiner Website ein Tracking-Script ausgelöst, das die entsprechenden Daten erfasst.

Laut Fathom sammeln oder speichern sie dabei keine persönlichen Daten und sind DSGVO-Konform*. Keine der Daten, die sie erheben, kann auf eine einzelne Person zurückgeführt werden. Selbst, wenn sie von staatlichen Behörden dazu aufgefordert würden.

An diesem Punkt muss ich dem Unternehmen schlichtweg vertrauen. Ich bin kein Informatiker und habe nicht das notwendige Know-How um zu Prüfen, ob diese Aussage zu 100% stimmt. Für mich ist es jedoch glaubhaft, wie Fathom dies kommuniziert.

Welche Daten Fathom Analytics erfasst:

  • Welche URLs auf der Website besucht werden
  • Von welcher Webseite die Besucher kommen
  • Welcher Browser benutzt wird
  • Welches Endgerät verwendet wird
  • Aus welchem Land die Besucher kommen

Mehr nicht.

Nützliche Features

Goals
Mit „Goals“ kann ich nachvollziehen, ob ein bestimmter Klick auf einer bestimmten Seite gemacht wird.

Hierfür hinterlege ich in dem entsprechenden a-Tag ein Onclick- Event. Dadurch wird jedes Mal, wenn dieser Link angeklickt wird, ein „Goal“ gezählt.

Server monitor
Für jede Website lässt sich ein Monitoring einrichten. Ist für eine bestimmte Zeitspanne eine Website nicht aufrufbar, werde ich sofort Benachrichtigt. Über E-Mail, SMS, Telegram oder Slack. Was mir lieber ist.

Dashboard teilen
Will ich ein Dashboard mit jemanden teilen, kann ich das unkompliziert erledigen. Entweder als Link für jeden der den Link hat. Oder als geschützter Link mit Passwort.

Der geteilte Link zeigt dabei nur das Dashboard der dazugehörigen Website.

Möchte ich das Dashboard nicht mehr teilen, deaktiviere ich den Link.

Die komplette Feature-Liste findest du hier:
https://usefathom.com/features

Kosten

Kosten? Ja Fathom Analytics ist eine Software, die etwas kostet. Warum? Weil Fathom ein Software-Unternehmen*** ist und durch den Verkauf dieser Software Geld verdient. Nicht durch den Verkauf von Werbeanzeigen oder Nutzerdaten.

Das Preismodell ist einfach! Die Preisstaffeln reichen von 14$ bis zu 74$ pro Monat** (Stand 10.2020). In der jährlichen Abrechnung wird es etwas günstiger.

Welche Preisstaffel für einen passt, richtet sich nach den Seitenaufrufen pro Monat. Die niedrigste Preisstaffel geht bis zu 100.000 Seitenaufrufe pro Monat.

Das schöne dabei ist, dass die Kosten pro Account anfallen. Und jedem Account können unbegrenzt viele Websites hinterlegt werden. Die Seitenaufrufe zählen pro Account. Unabhängig davon wie viele Websites die Seitenaufrufe erzeugen.

Zum Abschluss

Ich bin froh, dass es Tools wie Fathom gibt, die Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit zusammenbringen.

Ich mag die Vorstellung nicht, mehr Daten zu haben, als ich brauche. Und ich will keinem Konzern den uneingeschränkten Zugang zu den Daten meiner Website-Besucher geben.

Daher ist Fathom Analytics das perfekte Analyse-Tool für mich.

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Live Demo

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Links:
*https://usefathom.com/gdpr-ccpa-pecr-compliant
**https://usefathom.com/pricing
***https://usefathom.com/about

Webdesigner Fabian Raedecke

Fabian Rädecke

Webdesign aus dem Raum Frankfurt