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Gutes Webdesign - 3 wertvolle Tipps

Um eine gute Webseite zu erstellen, muss man viele Dinge beachten. Die Gestaltung, also wie die Webseite aussehen soll, spielt dabei natürlich eine große Rolle. Ist jedoch nicht das einzige was eine gute Webseite ausmacht, denn hat man den Webseitenbesucher im ersten Moment mit dem Aussehen der Webseite überzeugt, rückt die Gestaltung mehr in den Hintergrund. Dann spielen andere Dinge eine wichtigere Rolle, um aus einem Besucher auch einen Kunden zu generieren.

1. Eindeutige Struktur und Navigation

Bei einem Besuch einer Webseite geht es oftmals darum Informationen zu finden. Zur Lösung von Problemen, suche von Dienstleistungen oder um sich einfach zu informieren. Bei diesem Informationslesen wird nicht aus reinem Vergnügen gelesen, sondern es wird nach etwas ganz bestimmtem gesucht. Und das will man auch schnell finden.

Als Webseitenbetreiber bedeutet das also, die Informationen, Leistungen oder Produkte die man anbietet, dem Besucher möglichst schnell und einfach bereit zu stellen. Denn wenn es zu schwierig für den Nutzer wird, verlässt er die Seite schnell und schaut sich nach einer anderen Informationsquelle um.

Um das zu vermeiden, hilft es einen eindeutigen Aufbau der Webseite zu haben, der dem Nutzer Orientierung bietet. Wo befindet er sich derzeit auf der Seite und wo findet er was zu welchem Thema.

Hierbei ist es ebenfalls sehr Hilfreich den Blick des Webseitenbesuchers immer wieder einzunehmen. Was für Informationen hat er bereits und welche Informationen sucht er vermutlich.

2. Passender Inhalt der einen Mehrwert liefert und Vertrauen aufbaut

Wie bereits beschrieben sind die meisten Besucher einer Webseite Informationsleser und suchen nach bestimmten Inhalten. Also sollte man seine Zielgruppe kennen. Was suchen sie für Informationen, was sind die Probleme die sie haben. Kann man dem Besucher hier Antworten geben, erzeugt das einen entsprechenden Mehrwert für ihn. Das alleine macht jedoch noch aus keinem Besucher einen Kunden.
Denn zusätzlich man muss Vertrauen zu dem Besucher aufbauen. Das du der passende Experte bist, der seine Probleme lösen kann.
Je besser man seinen Kunden kennt, desto besser kann man ihm bei seinen Problemen helfen.
Damit es jedoch nicht nur ein Kunde wird, sondern der passende Kunde, ist es ebenfalls wichtig seine eigenen Absichten verständlich zu machen. Und das im Idealfall persönlich und authentisch.

3. Geschwindigkeit der Webseite

Besucher einer Webseite sind ungeduldig!

Hat man zwar alle vorherigen Punkte bestmöglich umgesetzt, bringt dies einem kaum etwas, wenn die Webseite langsam geladen wird oder der Besucher lange Animation abwarten muss.
Muss der Besucher warten, verlässt er die Webseite. Egal wie gut der Inhalt ist.
Um lange Ladezeiten zu vermeiden gibt es ein paar Grundlagen die man beachten sollte:
  1. Große Dateigrößen der Bilder vermeiden. Am Besten verwendet man hier ein CMS System das immer die passenden Bilder zu den passenden Bildschirmgrößen ausgibt, wie z.b. bei Webflow.
  2. Aufwendige Animationen die vielleicht schick aussehen, jedoch auch viel Performance der Webseite kosten und oftmals auch eher der Bedienung der Webseite schaden.
  3. Langsamer Server der alle vorherigen Optimierungen hinfällig macht. Denn selbst die kleinste Webseite kann nur so schnell geladen werden, wie sie vom Server bereit gestellt wird.

Fazit

Natürlich sind das nur ein paar Punkte, die eine gute Webseite ausmachen. Jedoch finde ich, das es sehr fundamentale Dinge sind, die es sich zu beachten lohnt um ein besseres Ergebnis zu bekommen.